Zum Inhalt springen

Neuland suchen und finden!

Mit dem Programm „Neulandsucher Ost/West“ unterstützt die Stiftung demokratische Kultur in Dörfern und Kleinstädten. Zum zweiten Mal hat eine Jury die neuen Vorhaben ausgewählt. 

Themenfelder:
  • Demokratiebildung
  • Gesellschaft
  • Neulandsucher Ost/West

Neues Jahr, neue Neulandsucher! Zum zweiten Mal werden die Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus und der Verein Neuland gewinnen 2025 und 2026 die Programmlinie „Neulandsucher Ost/West“ durchführen. Eine unabhängige Jury hat die besten Projektideen ausgewählt. Die Stiftung setzt mit diesem Programm einen Leitgedanken ihres Namensgebers um, wie Geschäftsführer Thorsten Holzhauser nach der Jurysitzung betont: „Wir unterstützen Projekte und Menschen, die sich um die Demokratie als Lebensform bemühen.“ Gerade in Dörfern und Kleinstädten in Ost- und Westdeutschland sind engagierte Menschen der Schlüssel, um Gesellschaft zu gestalten, Räume für Austausch und Zusammensein schaffen und über politische Grenzen hinweg ins Gespräch zu kommen. 

Neulandsucher Ost/West

Das Programm „Neulandsucher Ost-West“ unterstützt engagierte Menschen, die in ihren Dörfern und Kleinstädten für Teilhabe und demokratisches Miteinander einstehen. Menschen, die mutig, kreativ und verantwortungsbewusst Veränderungen anstoßen, die andere mitnehmen und ihre Erfahrung weitergeben wollen. Menschen, die Ideen haben, um die Zukunft mitzugestalten, dafür eigene Wege gehen und dabei immer in die Gesellschaft vor Ort hineinwirken.

Das Programm Neulandsucher Ost-West ist eine Kooperation des Neuland gewinnen e.V. und der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus. Das Programm wird durchgeführt vom Programmbüro Neulandgewinner und von der Stiftung begleitet.

Wie schon bei der ersten Runde haben sich eine große Zahl von Menschen aus allen Bundesländern mit ihren Ideen beworben und dazu nicht allein Texte geschrieben, sondern originelle Videos von sich und ihren Vorhaben eingereicht. Entsprechend herausfordernd war es für die Jurorinnen und Juroren eine Auswahl für die finalen acht Neulandsucher Ost/West zu treffen. Dennoch war die Sitzung im Stuttgarter Theodor-Heuss-Haus bei bestem Wetter und kühlen Getränken ein voller Erfolg. Bundestagsabgeordnete und Jurorin Anna Aeikens brachte es auf den Punkt: „Es gibt unheimlich viele spannende Projekte und Menschen, die sich dafür einsetzen, Projekte im ländlichen Raum zu realisieren. Ich bin zuversichtlich, dass hier viel umgesetzt wird.“

Mit Anna Aeikens, die auch Mitglied im Bundestagsausschuss für Landwirtschaft und ländliche Räume ist, Friederike Behrends von der Postcode Lotterie, Thorsten Holzhauser von der Stiftung-Heuss-Haus und Nilofar Schoaib von der Schöpflin Stiftung gehörten der Jury erfahrene Sachverständige aus Politik, Stiftungsarbeit und Zivilgesellschaft an. Moderiert von Andreas Willisch von Neuland gewinnen e. V. diskutierten alle Angehörigen der Jury robust, aber freundlich über alle Bewerbungen und trafen die finale Auswahl. Die Erwartungen und Wünsche an das Programm sind zahlreich. Andreas Willisch wünscht sich, dass „die neuen Projekte das bestehende Netzwerk nutzen und den Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe mit den anderen Projekten annehmen. Das ist ein großer Schatz des Programms!“. Genau darin sieht auch Jurorin Friederike Behrends eine Stärke des Programms, nämlich "noch mehr Menschen zu erreichen und den impact in ihren Ländern zu vergrößern.“

Feierlich in das Programm aufgenommen werden die Neulandsucher Ost/West 2025/2026 im September während des Überlandfestivals in Görlitz. Wir freuen uns, die „Neuen“ im kommenden Programmjahr begleiten zu dürfen.

Die neuen Projekte 2025/2026

Sandy Neldner, Projekt "Hier blüht was auf! Neulandgarten in Sicht!"⁠

⁠⁠Rebecca Sutton, "Umsonstladen für Waldenburg"⁠

⁠Anja Reißmann, "Mit.Mach.Labor Zeitz - Gemeinsam für alle!"⁠

⁠Maike Steuer, "Jugendredaktion: Wir schreiben Geschichte(n)"⁠

⁠Jonas Urbat, "Querer Treff für junge Menschen in Schiltach"⁠

⁠Fabian Frucht, "Werkstatt Café Kietz 7"⁠

⁠Steffi Dubrau, Projekt "Döbbern Allstars!"⁠

⁠Ira Roschlau, Projekt "Zukunft hat Herkunft: Ost-West-Salon"⁠

Mehr Infos zu den einzelnen Projekten bald hier und hier.

Jan Ruhkopf ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Programmkoordinator der Stiftung Bundespräsident-Theodor-Heuss-Haus. Wenn noch Zeit übrig ist, fährt er Rennrad, spielt E-Gitarre und sucht nach gutem Filterkaffee.

Privatsphären-Einstellungen

Wir verwenden auf dieser Website mehrere Arten von Cookies und Integrationen, um Ihnen ein optimales Online-Erlebnis zu ermöglichen, die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals zu erhöhen und unsere Kommunikation mit Ihnen stetig zu verbessern. Sie können entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten und welche nicht (mehr dazu unter „Individuelle Einstellung“).

Cookies

Name Verwendung Laufzeit
privacylayerStatusvereinbarung Cookie-Hinweis1 Jahr
fe_typo_userIdentifikation der aktuellen SitzungEnde der Sitzung
PHPSESSIDIdentifikation der aktuellen SitzungEnde der Sitzung

Integrationen

Name Verwendung
youtubeYoutube Video Einbindung
vimeoVimeo Video Einbindung