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Hannah Arendt, 1958. (C) Barbara Niggl Radloff, Sammlung Münchner Stadtmuseum

Hannah Arendt. Von Flucht und Staatenlosigkeit

Vor fünfzig Jahren starb Hannah Arendt. Wie hellsichtig die Philosophin Flucht und Staatenlosigkeit analysierte – und wie wichtig ihr Denken für heutige Grenzdebatten sein könnte – zeigt Julia Schulze Wessel in ihrem Essay auf. 

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  • West and East Germans at the Brandenburg Gate in 1989 (Wiki Commons)
    02. Oktober 2025

    Nicht angekommen? 35 Jahre gesamtdeutsche Demokratie

    Sind „die Ostdeutschen“ auch 35 Jahre nach der Wiedervereinigung nicht „in der Demokratie“ angekommen, wie immer wieder behauptet wird? In der Kulturzeitschrift Merkur schreibt Thorsten Holzhauser, warum das ein Irrtum ist. Eine Kurzversion des Essays finden Sie hier. 
  • 24. September 2025

    Streit ums Wählen! Wahlen und Wahlpraxis in Geschichte und Gegenwart

    Das diesjährige Theodor-Heuss-Kolloquium in Stuttgart greift die aktuellen Debatten um Wahlen und Wahlpraxis in einem interdisziplinären Austausch auf. Welche Fragen besonders wichtig sind, welche Erwartungen er an die Konferenz hat und warum das Wählen wieder umstritten ist, skizziert Historiker Paul Nolte im 3einhalb-Fragen-Interview. 
  • 20. September 2025

    Brücken nach Berlin - Matthias Erzberger und seine süddeutschen Wähler

    Wie hält ein Abgeordneter Kontakt zu seinen Wählern? Diese Frage stellt sich nicht nur heute, sondern war auch schon in früheren Zeiten eine Herausforderung für die Volksvertreter. Wie das gelingen kann, zeigt das Leben von Matthias Erzberger, einem wichtigen Wegbereiter deutscher Demokratie aus Württemberg, der vor 150 Jahren am 20. September 1875 geboren und 1921 von Rechtsextremisten ermordet wurde. Ein Beitrag von Christopher Dowe.
  • 13. August 2025

    Wer soll die Justiz repräsentieren?

    Juristinnen und Juristen zählen zum Kernpersonal der Demokratie. Von ihnen wird erwartet, ihre eigene Persönlichkeit zurückzunehmen. Aber sie sind auch Menschen, die im Leben stehen. Auf welche Weise Justiz und Öffentlichkeit umstrittene Juristenbiografien in der frühen Bundesrepublik verhandelten, besprechen wir mit der Historikerin Ana Lena Werner in 3einhalb Fragen. 

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