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(C) Laura Meinhardt

In Verteidigung der Bürokratie

Bürokratiekritik ist immer aktuell - und hat eine lange Geschichte. Wer aber nach Bürokratieabbau ruft, sollte sich darüber klar sein, was auf dem Spiel steht. Frieder Günther über eine oft geäußerte Forderung und ihre wenig bedachten Folgen. 

  • Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus / Will McBride (
    05. Januar 2026

    Demokratie und Stabilität: zum 150. Geburtstag von Konrad Adenauer

    Unter dem Eindruck der NS-Herrschaft trat Konrad Adenauer nach 1945 an, die Freiheit des Einzelnen gegen den Staat zu verteidigen. Zugleich fürchtete er sich aber vor politischer Destabilisierung. Als Bundeskanzler pochte er daher auf die staatliche Autorität und schreckte auch vor problematischen Führungsmethoden nicht zurück, um Demokratie und Stabilität miteinander in Einklang zu bringen. Ein Essay von Holger Löttel. 
  • West and East Germans at the Brandenburg Gate in 1989 (Wiki Commons)
    02. Oktober 2025

    Nicht angekommen? 35 Jahre gesamtdeutsche Demokratie

    Sind „die Ostdeutschen“ auch 35 Jahre nach der Wiedervereinigung nicht „in der Demokratie“ angekommen, wie immer wieder behauptet wird? In der Kulturzeitschrift Merkur schreibt Thorsten Holzhauser, warum das ein Irrtum ist. Eine Kurzversion des Essays finden Sie hier. 
  • 24. September 2025

    Streit ums Wählen! Wahlen und Wahlpraxis in Geschichte und Gegenwart

    Das diesjährige Theodor-Heuss-Kolloquium in Stuttgart greift die aktuellen Debatten um Wahlen und Wahlpraxis in einem interdisziplinären Austausch auf. Welche Fragen besonders wichtig sind, welche Erwartungen er an die Konferenz hat und warum das Wählen wieder umstritten ist, skizziert Historiker Paul Nolte im 3einhalb-Fragen-Interview. 
  • 20. September 2025

    Brücken nach Berlin - Matthias Erzberger und seine süddeutschen Wähler

    Wie hält ein Abgeordneter Kontakt zu seinen Wählern? Diese Frage stellt sich nicht nur heute, sondern war auch schon in früheren Zeiten eine Herausforderung für die Volksvertreter. Wie das gelingen kann, zeigt das Leben von Matthias Erzberger, einem wichtigen Wegbereiter deutscher Demokratie aus Württemberg, der vor 150 Jahren am 20. September 1875 geboren und 1921 von Rechtsextremisten ermordet wurde. Ein Beitrag von Christopher Dowe.

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